Rafael Becerra 
Violine

Geboren 1986 in Mexico City erhält Rafael seinen ersten Violinunterricht bei seiner Mutter. Er studiert bei Prof. S. Gorbenko um dann in der Schweiz an der berühmten Schola Cantorum in Basel bei Chiara Banchini und Amandine Beyer seine Ausbildung fortzusetzen.
In Europa hat er seitdem mit vielen bekannten Künstler-Persönlichkeiten gearbeitet, wie z. B. Sir John Eliot Gardiner, Giuliano Carmignola, François-Xavier Roth, Trevor Pinnock, Christophe Coin, Chiara Banchini, Alessandro de Marchi, Enrico Onofri, Luigi Mangiocavallo,  Riccardo Minasi ...
Rafael arbeitet regelmässig mit wichtigen Ensembles in barocker und moderner Formation, wie z.B.  Orchestre Révolutionnaire et Romantique , Musica Antiqua Roma, Camerata Bern, Les Siecles, Kammerorchester Basel, Academia Montis Regalis, Camerata Geneve, Capriccio Basel, La Grande Chapelle, Les Cyclopes im Rahmen von Tourneen und Konzerten in wichtigen Sälen wie Concertgebouw Amsterdam, Kölner Philharmonie, Salle Pleyel, Paris, Barbican Hall, London u.a.
Auftritte bei verschiedenen internationalen Festivals führen in ihn zu :  Haendel Akademie

CLAUDIO RADO

SOMA

SALAT-ZAKARIAS

KATIA VIEL

Violine & Viola

Nach ihrem Bachelor-Abschluss Violine an der Haute École de Musique de Genève wird Katia Teil der Klasse für Barockvioline von Amandine Beyer an der Schola Cantorum in Basel. Sie entdeckt ebenfalls die Barockbratsche für sich und erlangt 2014 ihren Master in Barockvioline mit den Glückwünschen der Kommission.
Katia hat als Stimmführerin bei Akademien teilgenommen wie z.B. der Académie de Musique baroque d'Ambronay (Leitung S. Kuijken) oder der Academia Giovanile Montis Regalis und war Gast-Konzertmeisterin und Solo-Violine unter der Leitung von Enrico Onofri, Amandine Beyer, und bei Génération Baroque (M. Gester) und dem Teresian Youth Orchestra (Ch. Banchini).
Sie wird regelmässig eingeladen, um in Europa mit verschieden Ensembles und Orchestern zu arbeiten, wie z.B. dem Orchester La Cetra, dem Kollektif La Tempête, dem Ensemble Freitagsakademie Bern, I Pizzicanti, Musica Fiorita, Gli Incogniti, Capriccio Barockorchester, Kesselberg Ensemble, Les Cyclopes, Le Parlement de Musique, Camerata Bern, Ensemble Fratres, Ensemble barque de Joux, Le Phénix und Il Pomo d'Oro.

SHUKO SUGAMA

Kontrabass

Geboren in Tokio, hat gleich durch mehrere Instrumente seit ihrem siebten Mebensjahr eine enge Beziehung zur Musik entwickelt. Ihren ersten Kontrabass-Unterricht nimmt Sie 2002, während Ihres Jura-Studiums an der Aoyama Gakuin University. 2009 schliesst Sie erfolgreich Ihr Kontrabass-Studium an der Tokio University of Arts im Fach Kontrabass ab. Während des Studiums nimmt Sie an zahlreichen Konzerten und Aufnahmen teil mit dem New Japan Philharmonic Orchestra und der Tokyo City Philharmony. 
Von Neugier und Interesse an Historischer Aufführungspraxis getrieben, beginnt Shuko 2012 ein Studium an der Schola Cantorum in Basel. März 2012 erhält Sie ihren Master Degree im Fach Kontrabass. Für Ihren Abschluss präsentiert Sie ein der Wiener Klassik gewidmetes Masterkonzert. Ihre Lehrer sind Osamu Yamamoto, Yoshio Nagashima und David Sinclair.
Shuko nimmt teil am Festival of Young Artists in Bayreuth und spielt mit dem Jeune Orchestre Atlantique. Sie spielt regelmässig mit Orchestern auf historischen Instrumenten wie La Chapelle Ancienne, Capriccio Basel, Antichi Strumenti, Ambronay European Baroque Academy und mit Ensembles für Zeitgenössische Musik wie Phoenix Basel. Ihre künstlerische Tätigkeit führt Shuko Sugama nach Japan, in die Schweiz, sowie nach Frankreich, Belgien und Deutschland.

ZOE MATTHEWS

LUCA LUCCHETTA

NATALIE CARDUCCI

JUNKO TAKAYAMA

BELTANE

RUIZ MOLINA

CHANI LESAULNIER

Cembalo

         Die in Aix en Provence geborene Cembalistin beginnt ihre musikalische Ausbildung bei P. Hantaï und E. Joyé in Paris, die sie dann bei B. Martin und M. Kraemer in Barcelona fortsetzt. Chani studiert an der Schola Cantorum Basiliensis bei J. B. Christensen wo sie ihr Solisten-Diplom mit Auszeichnung erwirbt. Chani gründet mehrere Ensembles für Alte Musik : mit ihrer Schwester Nadja das Cembalo-Duo „Le Petit Concert Baroque“, mit dem Cellisten J. Pesek das Duo Poetico Furore und I Pizzicanti. Ihre Gruppen sind mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe, besonders zu erwähnen ist der Internationale Nachwuchswettbewerb 2012 in Göttingen, aus dem Le Petit Concert Baroque als Sieger hervorgeht. Chani möchte eine neue Perspektive auf den Kennern wohlvertraute Werke eröffnen, und dies mit Hilfe der Kunst der Transkription.  Diese historische Praxis erlaubt Le Petit Concert Baroque sein Repertoire für zwei Cembali wachsen zu lassen. Chani betreibt gleichermassen Forschung und ist bemüht, regelmässig unbekannte Werke auszugraben.
Als Solistin und Continuo-Spielerin konzertiert Chani Lesaulnier mit dem Venice Baroque

                                 

der Schola Cantorum Basiliensis zu studieren. Sie nahm ebenfalls Unterrciht bei  A. Scholl, P. Pandolfo, G. Turk,  D. Plantier,  und  C. Banchini  und  schloss ihr Cembalo Soisten-Diplomstudium und einen Master in Generalbass mit Auszeichnung ab. Lesen Sie mehr... 

LUCIE CORNEMILLOT

Kontrabass

BORIS WINTER

LAURA SECCO

Jonathan konzertiert in Kammerbesetzungen, als Solist und als Solo-Cellist mehrerer Barockorchester. Von historischen Gepflogenheiten inspiriert, spielt er auch mehrere andere Streichbass-Instrumente wie die Viola da gamba, den Basse de Violon und Kontrabass. Sein aktuelles Forschungsgebiet ist der Generalbass auf dem Violoncello. Am Theater Basel war er im Jahr 2013 mit dieser nach historischen Quellen rekonstruierten Spieltechnik in den Opern Idomeneo von W.A. Mozart und in Stuttgart bei der Weltersteinspielung von La Tisbe von G. Brescianello zu hören.
Jonathan ist Mitbegründer mehrerer Ensembles für Alte Musik : l’Ornamento ; Il Profondo ; Orchestre Atlante  und I Pizzicanti. Unter der Leitung des Cembalisten, Organisten und Dirigenten Jörg Halubek entsteht in Stuttgart das Orchester Il Gusto Barocco. Mit Jonathan Pesek als ersten Cellisten widmet sich dieses Ensemble zur Zeit einem dreijährigen Konzert-Zyklus, der den Komponisten Händel, Vivaldi und Bach gewidmet ist.
Jonathan ist regelmässiger Gast bei Ensemble Inégal, Collegium 1704, Les Ombres und Musica Fiorita. Er ist erster Cellist von La Cetra Basel, und tritt regelmässig als Continuospieler unter der Leitung von Andrea Marcon auf.
Eine wachsende Zahl von Einspielungen ist bei Labels wie Pan Classics, Nibiru, SWR, Ars Produktion und Deutsche Grammophon erschienen. Darunter finden sich Ersteinspielungen von Werken Zelenkas mit dem Ensemble Inégal, Ouverturen und Arien von Mozart mit La Cetra. Bei  Ars Produktion sind  zwei CDs mit l'Ornamento erschienen, den Komponisten  Händel, Telemann, Fasch und Vivaldi gewidmet.
Gemeinsam mit l'Ornamento ist Jonathan 1. Preisträger und Träger des Publikumspreises des Wettbewerbs Musica Antiqua Brügge.
Bei seinem Studium an der Schola Cantorum in Basel erhält er wichtige Impulse von Spezialisten der Alten Musik wie J.B. Christensen, G. Türk, C. Banchini und J.-A. Bötticher und studiert in der Klasse von C. Coin.
Nach seinem Solisten-Diplom im Jahr 2008 vertieft Jonathan Pesek seine Ausbildung bei  Balázs Máté.

ADAM JAKAB

TEODORO BAÙ

CHRISTINE VERDON

Violine

Die in Genf geborene Violinistin Christine Verdon absolvierte den Master in Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in Basel, an welcher sie 2011 sowohl den Master of Arts in musikalischer Performance Violine als auch den Minor in Barockvioline in historischem Kontext mit Auszeichnungen ablegte. Unterrichtet wurde sie von Adelina Oprean. Bereits in Genf begann sie, sich für Barockgeige zu interessieren. Christine nahm Unterricht mit Florence Malgoire und später in Basel mit David Plantier. Das wachsende Interesse in diesem Feld hat sie ermutigt, mit einer Spezialisierung mit Sophie Gent und Ryo Terakado am Koninklijke Conservatorium in Den Haag weiterzumachen.
Sie ist Mitglied des Ensembles Amsterdam Corelli Collective, welches Finalist des York Early Music Wettbewerbs 2015 war und für das Eeemerging Projekt 2015 des Centre Culturel de Rencontres d‘Ambronay und der International Young Artist's Presentation 2016 in Antwerpen ausgewählt wurde. Sie spielt regelmässig mit dem Orchestre des Variations Symphoniques in Romandie, dem Originalklang Orchester und dem Orchester 1756 in Wien.

GIOVANNI GRAZIADIO

Violonistes

NICOLAS CRIVELLI

YELIZAVETA KOZLOVA

AGNES WAIBEL

ANNA

PUIG TORNÉ

CORINNE

RAYMOND-JARCZYK

Sie hat ebenfalls bei Aufnahmen mit I Profeti della Quinta, Kesselberg Ensemble und Camerata Rousseau (Leitung S. Azzolini). Sie tritt regelmässig mit ihrem Ensemble Abchordis auf, welches 2013 den Publikumspreis des REMA Showcase gewann und Preisträger des Internationalen Wettbewerbs der Händel Festspiele Göttingen 2015 ist.
Die zweite CD wird demnächst bei Deutsche Harmonia Mundi erscheinen.

BEATRICE SCALDINI

Flûtistes,

Bassonistes...

TAMAR ESKENIAN

       I Pizzicanti ist ein Ensemble der neuen Generation von Alte Musik-Spezialisten und wird im Jahr 2009 von Nadja und Chani Lesaulnier, Rafael Becerra und Jonathan Pesek gegründet. Nach den Prinzipien der historisch informierten Interpretationspraxis ausgebildet, sind I Pizzicanti Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis. Sie setzen mit zahlreichen Forschungsprojekten die Wiederentdeckung des Repertoires des 17. bis 19. Jahrhundert fort.
         Der starke Zusammenhalt von I Pizzicanti dank gemeinsamer ästhetischer Grundsätze erlaubt ihnen eine intensive Suche nach Freiheit, Kreativität und Spontanität in Verbindung mit dem gebührenden Respekt für die Meisterwerke der Vergangenheit.  I Pizzicanti möchten barocke Musizierpraktiken wieder aufleben lassen, wie zum Beispiel das Spiel mehrerer Instrumente oder die Transkription.
         In einem fruchtbaren Dialog entwickelt sich die Dynamik des Ensembles aus den unterschiedlichen Persönlichkeiten der Musiker heraus. Je nach den Anforderungen der Programme lädt das Ensemble Musiker von internationalem Rang ein und knüpft enge Verbindungen mit vielversprechenden jungen Künstlern wie der Blockflötistin Céline Pasche, dem Klarinettisten Francesco Spendolini, der schweizer Sopranistin Kathrin Hottiger und der armenischen Traversflötistin Tamar Eskenian.
       Zwischen Basel und Solothurn leiten I Pizzicanti die Konzertreihe « Musik kommt zu Ihnen » mit 15 Konzerten an einiger der poetischsten Orten der Region.
       I Pizzicanti treten bei renommierten Festivals in der Schweiz und Europa auf :  Bach en Combrailles, Barockfestival St Pölten, Saison musicale de l'Association pour la Découverte de la Musique Ancienne à Fribourg, La Folia Rougemont oder auch der Schubertiade von Espace 2.
        Das Ensemble macht mit dem Reichtum und der Originalität seiner Programme von sich reden : Die Concerti von J.S. Bach und G. Bersanetti, die Pièces en Concert de J.P. Rameau in der Sextett-Version im Kontrast mit traditioneller armenischer Musik, das Wiener und italiensiche Repertoire für Sopran und Chalumeaux mit dem Program « Veni, veni me sequere » mit der Sopranistin Jolanta Kowalska, etc...
         I Pizzicanti sind regelmässig auf Espace 2 zu erleben mit Live-Aufnahmen ihrer barocken und klassischen Konzerte.

GUISELLA MASSA

BERNADETTE KÖBELE

COLINE ORMOND

JOHN MARTLING

Chanteurs

SAMUEL MANZANO

MURIELLE PFISTER

JUAN SEBASTIAN LIMA

Sie ist mit Barockensembles wie Il Cuore Barroco, Capella Leopoldina und Collegium Marianum und bei verschiedenen Festivals aufgetreten z.B. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik in Österreich, Summer Festivities of Early Music in Tschechien, Seviqc Brežice in Slovenia, 180-degrees Sofia in Bulgarien, Fringe Festival Oude Muziek Utrecht in den Niederlanden.
Sie interessiert sich besonders für den Frühbarock des 17. Jahrhunderts sowohl auch das klassische und frühromantische Repertoire auf Darmseiten. Jetzt macht sie einen Master in Barockvioline mit Prof. Ulrike Engel an der Musik und Kunst Privatuniversität in Wien, wo sie die Möglichkeit erhält, diese zwei spannende musikalischen Welten weiter zu erforschen.

SHANT ESKENIAN

Dirigenten wie Ton Koopman, Christopher Hogwood,  Emmanuel  Krivine,  Andrea  Marcon,  Giovanni  Antonini, Diego Fasolis, Alan Curtis, Martin Gester, Leonardo García Alarcón, Frieder Bernius, Antonio Florio.

Seit 2013 hatte er die Ehre, unentwegt mit Les Musiciens du Louvre und seinem Dirigent Mark Minkowski zusammenzuarbeiten.
Im Zuge seiner Auftritte mit historischen Instrumenten hat Francesco Spendolini intensiv bei führenden internationalen Orchestern wie dem Budapest Festival Orchestra, dem Orchester von Padua und Veneto.
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Karlsruhe (2008), Texas Music Festival (2002,2005),  PROMS in London (2012,2013), Innsbrucker Festwoche (2010,2011,2012) und Early Music Festival in Brugges (2011), Belgien.
Rafael lebt und arbeitet als freischaffender Musiker in Paris und Basel, insbesondere mit seinem Kammerensemble I Pizzicanti.

LORE AGUSTI GARMENDIA

RAFFAELLA BORTOLINI

EMMANUEL RESCHE

CÉLINE PASCHE

Blockflöte & Harfe

Sie wurde 1991 in Lausanne geboren. 2013 wurde ihr nach drei Jahren Studium an der Hochschule der Künste Bern (HKB) in der Klasse von Carsten Eckert ein Bachelor in Blockflöte mit Auszeichnung verliehen. Seither besucht sie einen Master-Kurs an der Schola Cantorum Basiliensis in der Klasse von Conrad Steinmann.
Parallel zur Blockflöte spielt Pasche seit mehreren Jahren Harfe. Bis 2013 belegte sie dafür Kurse am Konservatorium Lausanne bei Christine Fleischmann. Ihre Liebe zur alten Musik brachte sie schliesslich zur Barockharfe. Derzeit lässt sie sich bei Mara Galassi an der Scuola Civica Claudia Abbado in Mailand in diesem Instrument ausbilden.
Im Rahmen von Konzerten trat Céline Pasche u. a. mit «I Barocchisti» 


Orchestra (A. Marcon), La Cetra Basel, Il Gusto Barocco (J. Halubek), Les Ombres und dem Ensemble „Fratres“. Sie nimmt regelmässig für die Labels ORF Alte Musik Edition und Fra Bernardo auf. 

Die CD „Al piacere del Signore G. F. Haendel“ erhielt einen Diapason d’Or Découverte der französischen Zeitschrift Diapason im Mai 2009. Die neu erschienene Aufnahme „Der Ewigkeit saphirnes Haus“ wurde mit dem Diapason d’Or Juli 2013 ausgezeichnet. Chani hat gleichfalls einen Master in Künstler-Management and der ESC Dijon erworben. Sie widmet sich dem Management junger Künstler mit ihrer Agentur Chani Lesaulnier Prodction & Diffusion in Basel.

NADJA LESAULNIER
Violine, Viola, Cembalo & Fortepiano

Die wohlbekannte junge Musikerin Nadja Lesaulnier wird sowohl für Ihre solistischen Interpretationen als auch für Ihr Gespür für Kammermusik und ihr kreatives Continuo-Spiele geschätzt.
Nadja Lesaulnier erhielt bereits mehrere internationale Auszeichnungen : 1. Preis beim Internationalen Schmelzer Wettbewerb in Melk, G. Leonhardt (Jury-Vorsitz) ; Zweiter Preis beim Internatinalen Paola Bernardi Cembalo-Wettbewerb in Bologna, L.F. Tagliavini (Jury-Vorsitz) , 2. Preis bei der Jurow International Harpsichord Competition in Cincinnati, sowie den 3. Preis beim Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig, R. Hill (Jury-Vorsitz).
In Aix-en-Provence geboren, studiert Nadja Lesaulnier mit P.Hantaï und É. Joyé in Paris, bevor sie ihre Ausbildung in Barcelona bei Beatrice Martin in einem externen Kurs an der Escuola Superior de Musica de Catalunya fortsetzt. Dort studierte sie ebenfalls Kammermusik mit M.Kraemer. Im Jahr 2003  begann sie  bei  J. B. Christensen, A. Marcon, and J.-A. Bötticher 

GEMMA LONGONI

Nicola Meyer Jäggi

SOPHIE LAMBERBOURG

Basses

MICHÈLE PARTY

JONATHAN PESEK

Violoncello & Viola da Gamba

Jonathan Pešek ist Violoncellist. Er spielt auf barocken und klassischen Instrumenten, ganz nach der Natur der Klangrede, die er  seinem Publikum mitteilen will.
Als leidenschaftlicher Interpret gehört er der jungen Generation von Barockmusikern an, die sich den gleichen ästhetischen Fragen von Kreation und Interpretation stellt wie bereits ihre historischen Vorbilder in der Barockzeit. Von seiner aussergewöhnlichen künstlerischen Ausbildung unterstützt, strebt er danach, neu durchdachte und sorgfältig abgewogene Antworten beizutragen.
Jonathan ist davon überzeugt, dass die Welten der Alten Musik und der heutigen klassischen Welt sich gegenseitig helfen können, um eine immer noch reichere und vielseitigere Interprtationspraxis voranzubringen.
Mit den Studenten seiner beiden Barockvioloncello-Klassen an den Musikhochschulen in Stuttgart und Freiburg im Breisgau will Jonathan neue Perspektiven öffnen auf das Repertoire, die Spielweisen und die verschiedenen Rollen des Violoncellos im Laufe der Jahrhunderte.

KATJA PRIETO

VAROUJAN DONEYAN

SARA BINO

SASKIA BIRCHLER

der  Camerata  Zürich  auf,  neben   Maurice  Steger  bei  den  St. GallerFestspielen 2015, mit dem Berner Symphonieorchester und der Cappella Gabetta. Lesen Sie mehr ...

PATRIZIO GERMONE

FRANCESCO SPENDOLINI

Historischer Klarinetten

Francesco Spendolini gehört zu einer Innovationswelle von italienischen Künstlern mit wachsender Präsenz auf der internationalen Konzertbühne. Bei Vivaldis Juditha Triumphans, welche im Jahr 2016 mit dem Venice Baroque Orchestra unter der Leitung von Andrea Marcon in London aufgeführt wurde, preiste ihn die Kritik « für sein zartes Spiel mit dem Chalumeau (wie eine Turteltaube) während der Arie Veni, Veni, me sequere fida als « den perfekten Begleiter für Magdalena Kožená ».
Im Jahr 2015 begeisterte er sein Publikum als « Chalumeau-Spieler mit perfekter Beherrschung der Instrumentaltechnik und besonderem Feingefühl » (Corriere della Sera).
Francesco Spendolini arbeitet regelmäßig mit Barockorchestern und Ensembles, wie La Cetra Barockorchester, I Barocchisti, dem Kammerorchester Basel, dem Venice Baroque Orchestra, der Chambre Philharmonique, Le Cercle de l'Harmonie, Il Complesso Barocco, dem Ensemble Arcimboldo, der Hofkapelle Stuttgart, Capriccio Basel, La Riscoperta, Divino Sospiro, Le Phénix, I Pizzicanti sowie dem Orchester  der  europäischen  Barockakademie  der  Ambronay  Festspielen,  unter